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Raubfische

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HECHTE (Esociformes): Biologie und Aquakultur.
Von Martin Hochleithner, Gebundene Ausgabe, 168 Seiten.

Hechte (Esociformes): Biologie und AquakulturFischzuchtmeister Martin Hochleithner informiert in diesem umfassenden Fachbuch über die Ordnung der Esociformes, welche die Familie der Esocidae (Hechtfische) und die Familie der Umbridae (Hundsfische) beinhaltet. Um die Zusammenhänge für die Vermehrung und Aufzucht aber auch den Fang und die Bewirtschaftung zu verstehen ist die Biologie der einzelnen Arten von besonderer Bedeutung. Daher wird in diesem Buch ein genauer Überblick über die einzelnen Arten gegeben. Es kann deshalb jedem empfohlen werden, der sich in irgendeiner Form mit den betreffenden Fischarten beschäftigt, wie Angler und Fischer aber auch Züchter und Biologen sowie Aquarianer und Naturliebhaber.
Nach der Einleitung gibt der Allgemeine Teil einen Überblick über den speziellen Körperbau, die Lebensweise, die Hybriden, die Evolution und die Systematik. Ein Bestimmungsschlüssel erleichtert das exakte bestimmen der einzelnen Arten und Gattungen. Im Artenteil werden die verschiedenen Arten und Unterarten in Einzeldarstellung mit genauer Beschreibung, Verbreitung, Lebensweise und Bedeutung vorgestellt. Der Aquakultur Teil gibt Überblick über die unterschiedlichen Methoden der: Laichfischhaltung, Handhabung, Vermehrung, Erbrütung und Aufzucht sowie über die verschiedenen Bewirtschaftungsformen und Fischereimethoden und wird mit der Verarbeitung beendet. Die zahlreichen, teilweise farbigen Abbildungen und informativen Tabellen geben einen raschen Überblick. Im Anhang finden sich interssante Rezepte sowie die wichtigsten Wasserpflanzen, Parasiten und Krankheiten. Die Synonyme der einzelnen Arten und ein Literaturverzeichnis vervollständigen dieses Werk.
Inhalt und Rezensionen

Von Martin Hochleithner sind auch die Bücher:
Karpfenfische - Lachsfische - Störe - Barsche - Welse - Aale

Der Hecht: Esox lucius.
Von Manfred Hegemann, Broschiert, 76 Seiten.

Der auf der nördlichen Erdhälfte verbreitete Hecht steht in der heimischen Flußfischerei neben dem Karpfen an vorderster Stelle. Vorfahren der Hechte wurden als Fossilien schon in Ablagerungen aus dem Tertiär im Geiseltal bei Halle gefunden. In der deutschen Fauna ist der Hecht der einzige Vertreter seiner Gattung. Der Raubfisch lebt meist in der Uferregion, in seiner Färbung vollständig der Umgebung angepaßt. Als ausgesprochenes Augentier lauert er im Versteck ruhig auf seine Beute. Im Frühjahr unternehmen die Hechte Wanderungen zu den Laichplätzen in flachen Gewässern. Nur ein sehr geringer Prozentsatz der Brut kommt zur Entwicklung und gewährleistet den Fortbestand der Art. Der größte Teil geht zugrunde bzw. dient anderen Lebewesen zur Nahrung. Als Speisefisch spielt der Hecht schon seit langer Zeit eine Rolle. Schon im antiken Rom kannte man ihn. Besonders im Mittelalter wurde er als Fastenspeise sehr geschätzt. Die Zucht dieser Edelfische wurde deshalb seit Jahrhunderten betrieben. Die Hechtzucht steht vor besonderen Schwierigkeiten: Sie kann nicht in Teichanlagen - wie die der Salmoniden - betrieben werden, da Hechte nur lebendige Nahrung zu sich nehmen und sich bei Futtermangel auch gegenseitig fressen. Durch künstliche Befruchtung der Eier wird erstrebt, den Hechtnachwuchs in Wildgewässern zu vermehren. In früheren Zeiten spielte der Hecht in der Volksmedizin eine große Rolle. Die vermeintliche heilende Wirkung seiner Knochen und Organe - auf die seltsamste Weise angewandt - beruhte auf Aberglauben. Bei diesem Heft handelt es sich um einen Nachdruck der Auflage von 1964.

Kapitale HechteKapitale Hechte. 
Von Mathias Fuhrmann, Gebundene Ausgabe, 144 Seiten.

Hechte ab einem Meter Länge sind der Traum der meisten Angler. Häufig ist der Fang eines Kapitalen nur als Zufall zu werten. Der Autor zeigt, dass sich der Erfolg durchaus planen lässt. Er führt den Leser Schritt für Schritt zum ersehnten Fisch, indem er mit dem Basiswissen zur Lebensweise der Großfische beginnt. Es folgen Beschreibungen von Erfolg versprechenden Angeltechniken - vom Naturköderangeln über das Spinnfischen bis zum Schleppen. Schließlich informiert er darüber, wie man Kapitale ans Ufer beziehungsweise an Bord bringt. Eine Präsentation von Großhecht-Gewässern in Deutschland und Europa rundet das Werk ab. Das umfangreich bebilderte, aber dennoch kompakte Werk fesselt den Leser vom ersten Moment an.

Das Kosmos Buch: Hechte angeln. 
Von Georg Duwe, Gebundene Ausgabe, 159 Seiten.

Der Räuber mit dem zähnestarrenden Maul ist der beliebteste Angelfisch Deutschlands. Wie auch Sie Ihren Hecht schon bald an den Haken bekommen, verrät Ihnen Hechtprofi Georg Duwe. In anschaulicher Weise werden die neuen Techniken vom Spinnfischen bis zum Köderfischangeln genau erklärt. Wann ist die Grundmontage besser als das Angeln mit der Pose? Wie führt man einen Kunstköder richtig? In diesem Buch finden Sie auf alle Fragen eine Antwort!

Hechte angeln.
Von Göran Cederberg und Thommy Gustavsson, Gebundene Ausgabe, 88 Seiten.

Das Angeln auf Hechte hat nichts von seiner Faszination verloren. Der Hecht gehört zu den populärsten Arten für den Sportfischer. Er ist ein gefrässiger Raubfisch, der sehr groß werden kann und deshalb im Drill besonders wehrhaft ist. Damit zieht er jeden Angler in seinen Bann. Weil der Hecht in Seen und Fliessgewässern fast überall im Land vorkommt, ist es für die meisten von uns möglich, ihn in unserem Heimatgewässer zu fangen. "Hechte angeln" stellt die unterschiedlichsten Angelmethoden vor. Der Angler wird darüber informiert, wo der Hecht in verschiedenen Gewässertypen zu finden ist, welche Beute er bevorzugt und wie er jagt. Die richtigen Geräte, Köder und Montagen werden vorgestellt, ebenso verschiedene Methoden und Strategien, die der erfolgreiche Hechtangler beherrschen sollte. In diesem Buch findet sowohl der erfahrene Angler wie auch der Anfänger praktische Informationen und fängige Tipps, die jede Hechtexpedition zu einem schönen und spannenden Angelabenteuer werden lassen.

BARSCHE (Percidae): Biologie und Aquakultur.
Von Martin Hochleithner, Gebundene Ausgabe, 188 Seiten.
Barsche (Percidae): Biologie und Aquakultur

Fischzuchtmeister Martin Hochleithner fasst in diesem umfangreichen Fachbuch für die Arbeit mit Barschen der Familie Percidae die wesentlichen Daten, Ergebnisse und Informationen zusammen und gibt Anleitung für alle Interessierte. Um die Zusammenhänge für die Zucht und Haltung aber auch den Fang und die Hege zu verstehen, ist die Biologie der einzelnen Arten von besonderem Interesse. Daher wird hier ein weltweiter Überblick gegeben. Dieses Buch beinhaltet wertvolle Informationen auch für erfahrene Personen und kann daher jedem empfohlen werden, der sich in irgend einer Form mit den betreffenden Fischarten beschäftigt, wie Sportangler und Berufsfischer, Fischzüchter und Gewässerbewirtschafter, ist aber auch interessante Lektüre für den naturinteressierten Laien.
Nach der Einleitung gibt der Allgemeine Teil einen Überblick über den speziellen Körperbau, die Lebensweise, die Hybriden, die Evolution und die Systematik. Ein Bestimmungsschlüssel erleichtert das exakte bestimmen der einzelnen Arten und Gattungen. Im Artenteil werden die verschiedenen Arten in Einzeldarstellung mit genauer Beschreibung, Verbreitung, Lebensweise und Bedeutung vorgestellt. Der Aquakultur Teil gibt Überblick über die unterschiedlichen Methoden der: Laichfischhaltung, Handhabung, Vermehrung, Erbrütung und Aufzucht sowie über die verschiedenen Bewirtschaftungsformen und Fischereimethoden und wird mit der Verarbeitung beendet. Die zahlreichen, großteils farbigen Abbildungen und informativen Tabellen geben einen raschen Überblick. Im Anhang finden sich interssante Rezepte sowie die wichtigsten Parasiten und Krankheiten u.v.m. Die Synonyme der einzelnen Arten und ein Literaturverzeichnis vervollständigen dieses Werk.
Inhalt und Rezensionen

Von Martin Hochleithner sind auch die Bücher:
Karpfenfische - Lachsfische - Störe - Hechte - Welse - Aale

Barsche angeln. Toptechniken, Taktiken und Köder.
Von Michael Kahlstadt, Gebundene Ausgabe, 128 Seiten.

Viele Angler begannen ihr Fischerleben mit dem Fang kleiner Barsche, die sich problemlos fangen lassen. Ganz anders sieht es aus, geht es auf Barsche jenseits von einem oder zwei Pfund Gewicht. Denn der Fang dieser Raubfische stellt eine anspruchsvolle Herausforderung dar, da sie sich alles andere als einfach überlisten lassen. Im Buch erfährt der Leser alles Wesentliche zu Lebensweise und Standplätzen der Barsche. Weiter erläutert der Autor sämtliche Fangtechniken vom Naturköderangeln und Spinnfischen bis zum Schleppen und Fliegenfischen. Darüber hinaus werden die modernen Angelausrüstungen für das Barschfischen besprochen. Dazu kommt ein Kapitel über Besatzmaßnahmen und die Hege der Bestände.

Zander angeln. Toptechniken, Taktiken und Köder.
Von Frank Weissert, Gebundene Ausgabe, 144 Seiten.

Nur Anfänger und desinteressierte Gelegenheitsangler werfen den Köder einfach nach dem Motto 'Mal schauen, was kommt' hinaus. Der Großteil aller Angler hat es in der Regel auf eine bestimmte Fischart abgesehen - selbst der 'Plumpsangler', der mit grobem Gerät und wenig Fachwissen fischt. Der Zander, ein bildschöner Raubfisch, breitet sich in unseren Gewässern immer weiter aus. Er erreicht Gewichte von über 20 Pfund und schmeckt hervorragend. Das Fischen auf Zander gewann in den vergangenen fünf Jahren immer mehr Freunde. Das liegt vor allem an den neu entwickelten, erfolgreichen Fangtechniken. Einen besonderen Reiz bietet das Nachtangeln und Fliegenfischen auf Zander. Das neue Buch behandelt nach einer Präsentation der Art die optimale Ausrüstung und die möglichen Köder vom Spinn- und Grundfischen über das Angeln mit der Pose und dem Schleppen. Selbst das bei Raubfischen bislang wenig behandelte Thema 'Anfüttern' greift der Autor auf.

Heimliche Räuber. Alles über das Zanderangeln.
Von Olivier Portrat, Gebundene Ausgabe, 172 Seiten.

Ein sehr ausführliches Buch besonders über die Lebensweise und das Verhalten der Zander. Leider konzentriert sich der Autor bei den Angelmöglichkeiten zu sehr auf das Angeln mit Drako-System, trotzdem kann es jedem Zanderangler ans Herz gelegt werden.

WELSE (Siluridae): Biologie und Aquakultur.
Von Martin Hochleithner, Gebundene Ausgabe, 160 Seiten.

Welse (Siluridae) - Biologie und AquakulturFischzuchtmeister Martin Hochleithner fasst in diesem umfangreichen Fachbuch für die Arbeit mit Welsen der Familie Siluridae die wesentlichen Daten, Ergebnisse und Informationen zusammen und gibt Anleitung für alle Interessierte. Um die Zusammenhänge für die Zucht und Haltung aber auch den Fang und die Hege zu verstehen, ist die Biologie der einzelnen Arten von besonderem Interesse. Daher wird hier ein weltweiter Überblick gegeben. Dieses Buch beinhaltet wertvolle Informationen auch für erfahrene Personen und kann daher jedem empfohlen werden, der sich in irgend einer Form mit den betreffenden Fischarten beschäftigt, wie Sportangler und Berufsfischer, Fischzüchter und Gewässerbewirtschafter, sowie Aquarianer und Fischliebhaber.
Nach der Einleitung gibt der Allgemeine Teil einen Überblick über den speziellen Körperbau, die Lebensweise, die Hybriden und die Systematik. Ein Bestimmungsschlüssel erleichtert das exakte bestimmen der einzelnen Arten und Gattungen. Im Artenteil werden die verschiedenen Gattungen in Einzeldarstellung mit Beschreibung, Verbreitung, Lebensweise und Bedeutung vorgestellt. Der Aquakultur Teil gibt Überblick über die unterschiedlichen Methoden der: Laichfischhaltung, Handhabung, Vermehrung, Erbrütung und Aufzucht sowie über die verschiedenen Bewirtschaftungsformen und Fischereimethoden und wird mit der Verarbeitung beendet. Die zahlreichen, großteils farbigen Abbildungen und informativen Tabellen geben einen raschen Überblick. Im Anhang finden sich interssante Rezepte, sowie die wichtigsten Parasiten und Krankheiten u.v.m. Die Synonyme der einzelnen Arten und ein Literaturverzeichnis vervollständigen dieses Werk. Besonders wird in diesem Buch auch auf Kreislaufanlagen, sowie Welsarten anderer Familien in Europa eingegangen.
Inhalt und Rezensionen

Von Martin Hochleithner sind auch die Bücher:
Karpfenfische - Lachsfische - Störe - Hechte - Barsche - Aale

Der Wels (Silurus glanis).
Von Jozef Mihálik, Broschiert, 71 Seiten.

Innerhalb der europäischen Fischfauna nimmt der Wels in mancherlei Hinsicht eine Sonderstellung ein. Dies einmal aufgrund seiner enormen Größe - es wird über Tiere von 3 m, ausnahmsweise sogar 5 m (!) berichtet - zum anderen aber auch wegen der vielen Übertreibungen und Legenden um und über diese urtümlich wirkende Fischart. Mit dem vorliegenden Band wird dem Leser ein wirklichkeitsnahes Bild des Welses vermittelt. Dazu gehört z.B. die kritische Auseinandersetzung mit Behauptungen in der älteren Literatur über seine Gefährlichkeit, wurden doch angeblich sogar Pferde und Menschen angegriffen. Es gilt heute als gesichert, daß sich der Wels vorwiegend von lebenden und toten Fischen ernährt. Da fischereiwirtschaftlich weniger wertvolle Fischarten dominieren (Plötze, Ukelei, Brasse, Kaulbarsch) und das Nahrungsspektrum auch insgesamt reichhaltiger als bei anderen Raubfischen ist, kommt dem Wels eine nicht zu unterschätzende regulierende Funktion in den von ihm bewohnten Gewässern zu.

Abenteuer Welsangeln.
Von Andreas Knausenberger und Benjamin Buchelt, Broschiert, 195 Seiten.
 
Der Wels ist der Traum vieler Angler - schließlich erreicht er auch in unseren Gewässern Längen über 240 Zentimeter und ein Gewicht bis zu 125 Kilogramm. Gute Vorbereitung und fundiertes Hintergrundwissen sind für erfolgreiches Angeln auf diesen Raubfisch unerlässlich. Die Autoren geben detaillierte Anleitungen für die richtige Ausrüstung, die unterschiedlichen Montagen und Köder. Aktuellste Methoden vom Spinnfischen über das Bojenfischen bis hin zum Angeln mit Sideplaner und Belly-Boat machen dieses Buch für Einsteiger und erfahrene Raubfischangler zu einem besonderen Erlebnis.
 
Geheimnisvolle Giganten. Alles über das Welsangeln.
Von Olivier Portrat, Gebundene Ausgabe, 183 Seiten.
 
Kurz gesagt ist es ein sehr gut gemachtes Buch, mit tollen Fotos, über den Waller und seine Fangplätze in Europa. Vor allem die genauen Platzangaben sind wirklich bemerkenswert. Genauere Erklärungen und Angaben findet man in keinem anderen Buch. Es wert gelesen zu werden und ein lohnenswertes Buch für jeden Welsangler.
 
AALE (Anguillidae): Biologie und Aquakultur.
Von Martin Hochleithner, Gebundene Ausgabe, 156 Seiten.
 
Aale (Anguillidae): Biologie und AquakulturFischzuchtmeister Martin Hochleithner fasst in diesem umfangreichen Fachbuch für die Arbeit mit Aalen der Familie Anguillidae die wesentlichen Daten, Ergebnisse und Informationen zusammen und gibt Anleitung für alle Interessierte. Um die Zusammenhänge für die Haltung und Aufzucht aber auch den Fang und die Hege zu verstehen, ist die Biologie der einzelnen Arten von besonderem Interesse. Daher wird hier ein weltweiter Überblick gegeben. Dieses Buch beinhaltet wertvolle Informationen auch für erfahrene Personen und kann daher jedem empfohlen werden, der sich in irgend einer Form mit den betreffenden Fischarten beschäftigt, wie Sportangler und Berufsfischer, Fischzüchter und Gewässerbewirtschafter, ist aber auch interessante Lektüre für den naturinteressierten Laien.
Nach der Einleitung gibt der Allgemeine Teil einen Überblick über den speziellen Körperbau, die Lebensweise, die Hybriden und die Systematik. Ein Bestimmungsschlüssel erleichtert das exakte bestimmen der einzelnen Arten weltweit. Im Artenteil werden die verschiedenen Arten in Einzeldarstellung mit Beschreibung, Verbreitung, Lebensweise und Bedeutung vorgestellt. Der Aquakultur Teil gibt Überblick über die unterschiedlichen Methoden der: Laichfischhaltung, Vermehrung, Erbrütung und Aufzucht sowie über die verschiedenen Bewirtschaftungsformen und Fischereimethoden und wird mit der Verarbeitung beendet. Die zahlreichen, großteils farbigen Abbildungen und informativen Tabellen geben einen raschen Überblick. Im Anhang finden sich interssante Rezepte, sowie die wichtigsten Parasiten und Krankheiten u.v.m. Die Synonyme der einzelnen Arten und ein Literaturverzeichnis vervollständigen dieses Werk.
Inhalt und Rezensionen
 
Von Martin Hochleithner sind auch die Bücher:
Karpfenfische - Lachsfische - Störe - Hechte - Barsche - Welse

Der Aal. Biologie und Fischerei.
Von Friedrich-Wilhelm Tesch, Gebundene Ausgabe, 397 Seiten.

Diese richtungsweisende Monographie über Biologie, wirtschaftliche Bedeutung und Fang des Aales liegt als neubearbeitete Auflage vor. Beschrieben werden die heute bekannten Aalarten im Hinblick auf Merkmale und Körperfunktionen, Verbreitung, Wanderungen und Larvenvorkommen sowie Ökologie und Verhaltensweisen der als Gelb- oder Blankaale bekannten älteren Stadien. Hegemöglichkeiten durch Besatz und Aufstiegserleichterungen sowie Teichhaltung und Aufzucht dieser teilweise im Bestand bedrohten Fischart werden ebenfalls angesprochen. Besondere Beachtung gilt den wirtschaftlich schwerwiegenden Krankheiten, den sie verursachenden Parasiten sowie Anomalien und Schädigungen der Fische. Ein reich illustriertes Kapitel erläutert die wirtschaftlichen und üblichen Methoden der Angelfischerei zum Fang in Binnen- und Küstengewässern. Über die Aalerträge unterrichten Fangstatistiken und die für die verarbeitenden Betriebe neuen zulässigen Verfahren der Aaltötung.
 
Die Aale. Lebenszyklus und wirtschaftliche Bedeutung der Wanderfische.
Von Horst Müller, Broschiert, 200 Seiten.
 
Obwohl die Aale seit jeher zu den begehrtesten der in Binnen- und Küstengewässern gefangenen Speisefischen gehören, gelang die nahezu vollständige Aufhellung ihres komplizierten Lebensablaufs, der sich zwischen Tiefsee und weit im Binnenland fließenden Bächen vollziehen kann, erst in unserem Jahrhundert. Die Jahrtausende rätselhaft gebliebenen verborgenen Lebensabschnitte und die von den meisten übrigen Fischen abweichende schlangenähnliche Gestalt haben zur Legendenbildung um diesen Fisch so beigetragen, daß auch heute noch für viele Menschen Aale zu den "geheimnisumwitterten Wesen" gehören. In diesem Buche werden die gesicherten biologischen Fakten der wichtigsten Aalarten der Erde zusammenfassend dargestellt, wobei auf noch offene Fragen der Fortpflanzungsbiologie und Stoffwechselphysiologie hingewiesen wird. Die wirtschaftliche Bedeutung der Aale ist Gegenstand des zweiten Hauptteils. Dabei wurde das Schwergewicht auf die Schilderung der Fang- und Bewirtschaftungsmethoden für den europäischen Aal gelegt, der zum wichtigsten Fisch der Seen und Flüsse geworden ist und in zunehmendem Maße Objekt intensiverer Haltung in Teichen und Wasserbecken wird.
 
Der Aal: Die besten Techniken und Taktiken für den Fang.Der Aal
Von Martin Wehrle, Gebundene Ausgabe, 96 Seiten.
 
Der Aal ist einer der beliebtesten Angelfische Deutschlands. Um diesen schlangenförmigen Vertreter unserer einheimischen Fischarten ranken sich viele Mythen und Gerüchte. Gerade dadurch fasziniert die Jagd auf den geheimnisvollen Schlängler so sehr. Der Autor erklärt die fängigsten Methoden und die zugehörigen Köder, um auf dem schnellsten Weg einen dicken Aal in den Kescher führen zu können.
 
So fängt man Aale.
Von Benny Dittmann und Jan Lock, Broschiert, 90 Seiten.
 
Gäbe es eine Rangliste der beliebtesten Fischarten, dann wäre ein Fisch ganz vorne dabei: der Aal. Gründe dafür gibt es viele: Die Angelei auf die Schlängler ist an Spannung kaum zu überbieten, findet sie doch meist in der Dunkelheit statt. Auch benötigt man zum gezielten Aalangeln weder hochmodernes Gerät noch sündhaft teure Köder. Fazit: Aalangeln fasziniert! Und so gibt es wohl kaum einen Angler, der es im Laufe eines Angeljahres nicht auch ab und zu gezielt auf die Schlängler probiert. Ein Grund mehr, dieser Fischart, die bis heute immer noch nicht gänzlich erforscht werden konnte, ein umfangreiches Sonderheft zu widmen.

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